Nachhaltiger Hörspaß unterm Weihnachtsbaum

Ein MP3-Player aus Holz wächst mit und macht nicht nur Kindern Spaß

 

(djd). Viel buntes Plastik und kurze Haltbarkeit: So sehen die meisten „kindgerechten“ MP3-Player aus. Dabei brauchen gerade die Kleinsten Technik, die alles mitmacht und ohne schädliche Bestandteile oder gar gefährliche Kabel auskommt. Eine nachhaltige Variante gibt es jedoch sogar „Made in Germany“- der MP3-Player aus Holz:

 

Weihnachtsbaby mit MP3-Player aus Holz

Schon die Kleinsten können den MP3-Player aus Holz mühelos bedienen.
Foto: djd/Winzki/New Africa – stock.adobe.com

 

Hightech aus heimischem Holz

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Bereits seit zehn Jahren ist Hörbert* auf dem Markt, eine tragbare Musik- und Hörspielbox, die schon Kinder ab zwei Jahren mühelos bedienen können. Das robuste Gehäuse aus heimischem Holz steckt kleine Stürze oder den Trubel im Kinderzimmer spielend weg. Konstruiert hat ihn Tüftler Rainer Brang aus Nürtingen ursprünglich für den eigenen Nachwuchs. Doch dann stieg die Nachfrage so rasant, dass er mit dem Gerät mit den bunten Tasten in Serie ging. Brang war schon damals nicht der Einzige, der billig produzierter Wegwerftechnik kritisch gegenüberstand. Mittlerweile hat sich um Hörbert eine eigene Fan-Community entwickelt. Durch die vielen Tipps, Nachfragen und Anregungen der Fans hat Hersteller Winzki den Player immer weiter an die facettenreichen Bedürfnisse der Nutzer angepasst. Zusätzlich ist es möglich, sich seinen Hörbert im Shop unter www.hoerbert.com** durch eine Namensgravur personalisieren zu lassen – gerade zu Weihnachten eine gefragte Idee.

 

Mädchen spielt mit MP3-Player aus Holz

Hüpfen, Springen, Tanzen – ein kindgerechtes Abspielgerät muss eine Menge aushalten.
Foto: djd/Winzki/Simone Maiwald

 

Intuitiv bedienbar – auch für Menschen mit Handicap

Die Öko-Musikbox gehört zu den besonders langlebigen Weihnachtsgeschenken. Statt mit fest verbautem Akku, der oft nicht reparabel ist, wenn er defekt ist, läuft Hörbert mit handelsüblichen Batterien oder aufladbaren Akkus und ohne empfindliches Display. Außerdem wächst er mit, denn auf seiner SD-Speicherkarte ist reichlich Platz für immer wieder neue Playlists. Von ersten Hörspielen und Kinderliedern für die Jüngsten bis zu den Hits und Hörbüchern für Teenies. Neun Playlists lassen sich über die unterschiedlichen Farbtasten ansteuern und abspielen. Sie können nach Lust und Laune am heimischen Computer jederzeit neu erstellt werden, ohne teure Folgekosten wie Abonnements oder Lizenzen. Damit Menschen mit Handicap oder ältere Menschen sich ebenfalls selbstbestimmt ihre Musikwünsche erfüllen können, gibt es barrierefreie Modelle mit großen Tasten. Im Oktober erscheint eine technisch rundum überarbeitete Version von Hörbert. Eine Bluetooth-Funktion zum Streamen von Inhalten, Internetradio und ein optionales Mikrofon für die individuelle Kreativität sind nur einige der neuen Raffinessen. Ältere Modelle lassen sich durch einen Elektronik-Tausch aufrüsten – für mehr Nachhaltigkeit im Kinderzimmer.

 

Fröhlicher Junge mit Handicap

Für Menschen mit besonderen Bedürfnissen gibt es den MP3-Player aus Holz auch in barrierefreier Version.
Foto: djd/Winzki/Olesia Bilkei – stock.adobe.com

 

Viel buntes Plastik und kurze Haltbarkeit: So sehen die meisten „kindgerechten“ MP3-Player aus. Dabei brauchen gerade die Kleinsten Technik, die alles mitmacht und keine Schadstoffe enthält. Als Weihnachtsgeschenk soll es aber etwas Nachhaltiges sein, ein robustes Gerät, das technisch up to date ist – beispielsweise mit einer Bluetooth-Funktion. Bereits seit zehn Jahren ist Hörbert* auf dem Markt, eine Musikbox für Kinder, die sogar schon Zweijährige intuitiv bedienen können. Sein robustes Gehäuse aus heimischem Holz nimmt weder einen kleinen Sturz noch Kekskrümel übel. Im Shop unter www.hoerbert.com** ist es auch möglich, das Abspielgerät durch eine Namensgravur personalisieren zu lassen. Barrierefreie Modelle sind ebenfalls erhältlich.

 

MP3-Player aus Holz

Technik ohne Schnickschnack: Heimisches Holz machen den MP3-Player zu einem nachhaltigen Weihnachtsgeschenk.*
Foto: djd/Winzki